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Energieförderung

Das kantonale Förderprogramm für erneuerbare Energie und Energieeffizienz richtet sich an Hauseigentümer, die ihre Liegenschaft zeitgemäss bauen oder sanieren wollen und an Veranstalter von Informations- und Weiterbildungsanlässen im Energiebereich.

Leitfaden (PDF, 1015 KB) gültig ab 15. Juli 2019 (Version 15. Juli 2019)   

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Förderprogramm 2019

Anpassungen gültig ab 15. Juli 2019

Das kantonale Förderprogramm wird mit vier Massnahmen ergänzt, die eine weitere Reduktion des CO2-Ausstosses zum Ziel haben.

  • Keine Förderung mehr für energieeffiziente Gebäude, die mit Öl beheizt werden.
  • Für sanierte Gebäude, die weiterhin mit einer Öl- oder Elektroheizung beheizt werden, wird nur der Minimalbeitrag (gemäss dem Harmonisierten Fördermodell, HFM) ausgerichtet.
  • Der Ersatz einer Öl- oder Elektroheizung durch erneuerbare Energieträger wird mit mindestens CHF 10'000 gefördert, jedoch maximal 35 % der Anlagekosten. Die Ölheizung muss mindestens 15 Jahre alt sein.
  • Für öffentlich zugängliche Ladestationen für Elektrofahrzeuge bei Unternehmen wird ein Förderbeitrag ausgerichtet.


Anpassungen gültig ab 1. Januar 2019

Das kantonale Förderprogramm wird im Jahr 2019 mit ein paar Neuerungen weitergeführt. Weil die Bundesbeiträge ab 2019 reduziert werden, müssen die kantonalen Förderbeiträge bei den Wärmenetzen auf die Mindestbeiträge des Harmonisierten Fördermodells der Kantone (HFM 2015) angepasst werden.

  • Der GEAK-Effizienzklassenaufstieg wird auf alle heute im GEAK abbildbaren Gebäudekategorien 1-6 ausgeweitet (inkl. Nicht-Wohngebäude).
  • Gleichzeitig wird eine Differenzierung des Beitragssatzes für die verschiedenen Gebäudekategorien eingeführt.
  • Für die Gebäudekategorien 7-12 ist wie bisher eine Förderung über Minergie-Standards oder als Plusenergiegebäude möglich.
  • Bei Wärmenetzen gilt für den Netzbetreiber neu der Mindestbeitrag des Harmonisierten Fördermodells der Kantone (HFM 2015). Die Wärmenetzbetreiber können zwischen der kantonalen Förderung oder derjenigen der Stiftung KliK (www.klik.ch) wählen. Eigentümer können beim Ersatz einer Öl- oder Elektroheizung durch einen Fernwärmeanschluss weiterhin einen Beitrag erhalten.
  • Im Bereich der Elektromobilität unterstützt der Kanton neu Ladeinfrastrukturen des öffentlichen Verkehrs.
  • Neu ins Förderprogramm aufgenommen wird eine Unterstützung der Zertifizierung nach SNBS, dem Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz.

Unterstützt werden Vorhaben in diesen vier Bereichen:

Beratung                                                       Gebäude  

Bereiche Beratung und GebäudeBeratungGebäude

Grafik mit Link

Anlagen                                                         Information 

Bereiche Anlagen und InformationAnlagenInformation

Grafik mit Link

Leitfaden (PDF, 1015 KB)  gültig ab 15. Juli 2019 (Version 15. Juli 2019)

Weitere Förderangebote unter www.energiefranken.ch  
 

Hinweis

Die Wirkung der CO2-Einsparung für die geförderte Massnahme der Beitragszusicherung gehört offiziell dem Kanton Bern. Die Wirkung kann nicht aufgeteilt oder anderen Organisationen abgetreten werden.

Unternehmen, die von der CO2-Abgabe befreit sind, sind nicht förderberechtigt. Für Gebäude und Anlagen, die ganz oder mehrheitlich im Eigentum des Bundes oder des Kantons stehen, werden keine Beiträge gewährt.


Weitere Informationen

Thema «Energie» im Webauftritt www.be.ch/aue

 


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Informationen über diesen Webauftritt

https://www.energiefoerderung.bve.be.ch/energiefoerderung_bve/de/index/navi/index.html